In vielen Unternehmen liegt der Focus von Optimierungen im Bereich des eigenen Kernprozesses. Erst in den letzten Jahren wird auch der Sekundärbereich verstärkten Analysen unterzogen, um Optimierungen auf der Betriebskostenebene zu erlangen. Dabei stehen unter anderem die Kostentreiber im Visier der Untersuchungen.

Die Optimierung von technischen Anlagen liefert nicht nur ein energetisch zu untersuchendes Einsparpotential um Kosten und Primäreinegie zu senken sowie Ressourcen zu schonen, sondern auch die Grundlage, um technische Anlagen optimal auf Nutzungsbedürfnisse anzupassen und zu betreiben.

Betrachtet man die Optimierung der Anlagentechnik als eine gesamtheitliche Aufgabe, so muss der Zugriff auf die technischen Anlagen barrierefrei gewährleistet sein. Dies geschieht im Regelfall über Datenbanken, die Infolge einer vorangegangen Datenerhebung ermittelt wurden.

Die SIM FM GmbH bietet Ihren Kunden eine komplette Bestands- / Anlagenerfassung mit gleichzeitiger Anlagenbewertung. Zusätzlich werden Anlagenkennzeichnungsschlüssel auf strukturierter Basis vergeben, mit dem Ziel einer einheitlichen Kennzeichnung und daraus resultierender Ordnung und Übersichtlichkeit.

Die SIM FM Leistung umfassen...
  • Operative Vor-Ort Datenaufnahme und -erhebung
  • Visuelle Prüfung und technische Funktionsprüfung von Anlagen
  • Vergabe von Kennzeichnungsschlüsseln für Systeme und Anlagen
  • Systemtechnische Verwaltung der technischen Anlagen
  • Anlagenbewertung aus visueller und funktioneller Sicht
  • Bereitstellung eines geeigneten Datenbanksystems zur Datenverwaltung und Prozesssteuerung

Ein entsprechender Detaillierungsgrad bei der Anlagenaufnahme und der Datenerhebung ist erforderlich, um eine über die Sichtweise des Facility Management hinaus gehende Folgenutzung der Datensätze zu ermöglichen. Anhand der Datenaufnahme des technischen Equipments wird ein Grundstein für Folgeprozesse zahlreicher bereichsübergreifender Fachabteilungen gelegt. Sie dient beispielsweise für den kaufmännischen Bereich als Möglichkeit der eindeutigen Zuordnung verursachungsgerechter Kosten im Steuerungsprozess eines Kostenmanagementsystems, in Folge dessen Kostentreiber ermittelt werden können, Aussagen zu Life Cycle Cost getroffen werden und optimale Zeitpunkte für eine Ersatzinvestition bestimmt werden.