Drucken
Technische und infrastrukturelle Dienstleistungen, die ein sicheres, wirtschaftliches und umweltschonendes Facility Management dauerhaft sicherstellen, bilden die Voraussetzung für eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer. Die Qualitätserwartungen werden jedoch häufig nicht erfüllt und bedürfen daher eines nachhaltigen operativen Qualitätscontrollings. Operatives Qualitätscontrolling ermittelt auf der Basis des IST-Zustandes entsprechende Zielabweichungen vom SOLL-Zustand und leitet Vorschläge für Verbesserungsmaßnahmen ab.

Die Grundlage der Qualitätsprüfung ist z.B. das Leistungsverzeichnis für das technische und infrastrukturelle Gebäudemanagement. Auf mobilen elektronischen Erfassungsgeräten wird das vertraglich vereinbarte Leistungsverzeichnis installiert. Es dient vor Ort als elektronische Checkliste für die Kontrolle.


Die Aufgabe eines operativen Qualitätscontrollings
Das SIM FM GmbH operative Qualitätscontrolling
Die Identifikation der in die Qualitätssicherung einzubindenden Objekte und Flächen erfolgt mittels Barcode oder RFID Technologie (RFID = Radio Frequency Identification). Die mit den mobilen Erfassungsgeräten erfassten Daten werden auf eine zentrale Datenbank übertragen und stehen berechtigten Nutzern (Auftraggeber oder Auftragnehmer) zur weiteren Einsicht und Bearbeitung zur Verfügung. Auf diese Weise sind sämtliche Qualitätsprozesse so transparent wie gewünscht. Für die Datenübertragung der im Rahmen der Qualitätssicherung und - messung erhobenen Daten, kann auf Techniken wie USB, LAN, W-LAN und GPRS unkompliziert zugegriffen werden. Das System ist leistungsstark erprobt, wirtschaftlich und sorgt für umfassende Transparenz bei der Auftragserbringung sowohl für den Auftraggeber und Auftragnehmer.